Besetzung der Pfarrstelle III

In der Kirchenvorstandssitzung am 16.02.2022 ist im Einvernehmen zwischen der Kirchenleitung, vertreten durch den Propst Herrn Oliver Albrecht, und dem Kirchenvorstand Frau Pfarrerin Stefanie Bohn zur Inhaberin der vakanten Pfarrstelle III bestimmt worden. Wir freuen uns sehr, dass Pfarrerin Bohn ihren Dienst bei uns antritt. Das genaue Datum des Dienstbeginns wird von der Dekanin, Frau Amina Bruch-Cincar, bekannt gegeben. Wir bitten, die folgende offizielle Abkündigung, die Mitteilungen auf der Internetseite der Gemeinde sowie die Aushänge in den Schaukästen zu beachten.

Besetzung der Pfarrstelle III – Berufung durch die Kirchenleitung

Die Besetzung der Pfarrstelle III der Maria-Magdalena-Gemeinde erfolgt durch Berufung durch die Kirchenleitung, den Propst für Rhein-Main Herrn Oliver Albrecht. (Besetzungsmodus C; § 9 Abs.1 Pfarrstellengesetz).

Der Propst für Rhein-Main, Herr Oliver Albrecht, hat dem Kirchenvorstand in der Sitzung am 16. Februar 2022 die Bewerberin, Pfarrerin Stefanie Bohn, vorgestellt und zur Besetzung der seit Oktober 2020 vakanten Pfarrstelle III vorgeschlagen. Der Kirchenvorstand hat dem Besetzungsvorschlag einstimmig zugestimmt und damit das Einvernehmen mit der Kirchenleitung hergestellt. Mit dieser Mitteilung beginnt eine zweiwöchige Einspruchsfrist.

Jedes nach der Kirchengemeindewahlordnung wahlberechtigte Mitglied der Kirchengemeinde kann innerhalb von zwei Wochen nach der Vorstellung der Bewerberin gegen deren vorgesehene Ernennung zum Inhaberin der Pfarrstelle Einspruch einlegen (§ 26 Abs. 2 Pfarrstellengesetz).

Erfolgt kein Einspruch oder werden die Einsprüche zurückgewiesen, ernennt der Propst als Vertreter der Kirchenleitung die Pfarrerin zur Inhaberin der Pfarrstelle III  (§ 26 Abs. 3 Pfarrstellengesetz).

Das Verfahren bei Einsprüchen ist wie folgt geregelt:

Einsprüche sind schriftlich bei der Dekanin einzulegen und zu begründen. Sie können nur auf folgende Gründe gestützt werden:

a)  Gesetzwidrigkeit des Besetzungsverfahrens,
b)  erhebliche Bedenken gegen Lehre und Lebensführung,
c)  wesentlich eingeschränkte Dienstfähigkeit.

Über Einsprüche entscheidet die Kirchenleitung nach Anhören des Kirchenvorstandes und der betroffenen Pfarrerin. Bei Einsprüchen aus Gründen der Lehre soll eine Stellungnahme des Kollegiums für theologische Lehrgespräche eingeholt werden (§ 27 Pfarrstellengesetz).

Sonntag, den 20. Februar 2022

Dr. med. Hans Michaelis

Vorsitzender des Kirchenvorstands der

Ev. Maria-Magdalena-Gemeinde

Frankfurt am Main – Sachsenhausen